Robbie Williams kauft Haus in englischer Heimat

Robbie Williams zieht es nach England.

Der Popsänger (‘Shame’) scheint sich trotz Wohnsitz in Los Angeles nach seiner britischen Heimat zu sehnen und will sich Berichten zufolge deshalb ein Haus im Tudorstil in Turnbridge Wells im Südosten Englands kaufen.

Das Anwesen, das sich Brenchley Manor nennt und aus dem 15. Jahrhundert stammt, soll den Briten derart bezaubert haben, dass er die Anwohner bereits mit Fragen über die Gegend gelöchert hat. Gemeinsam mit einem Freund soll er nach einem zweiten Besuch des Grundstücks den örtlichen Pub aufgesucht und sich dort kundig gemacht haben.

Ein Beobachter verrät ‘The Sun’: “Er fragte die Kellnerin über die Gegend aus. Das hat sich im ganzen Dorf herumgesprochen.”

Schon im letzten Jahr zog Williams nach England zurück, nachdem er Los Angeles zu seiner Wahlheimat gemacht hatte. Nur acht Monate später kehre er an die sonnige Westküste Amerikas zurück, da ihm und seiner damaligen Freundin Ayda Field, die er inzwischen geehelicht hat, das kalte und regnerische Wetter zuwider war.

Damals erklärte der 36-Jährige: “Ayda wollte schon immer einen Wechsel der Jahreszeiten – und es ist Winter und glorreich. Der Garten ist was ganz besonderes, wie ein Winterwunderland und man will es sich einfach bequem machen.” Im Laufe des Jahres ändere sich zu seinem Leidwesen aber nicht viel auf der britischen Insel. “Dann kommt der Sommer und das Wetter ändert sich nicht großartig. Dann denkt man: ‘Hmm, LA war schön.’ Jeden Tag, den man dort aufwacht, ist man in der Sonne. Dein Körper fühlt sich anders an, dein Geist auch – deshalb gehen wir zurück”, kündigte er seine Rückkehr in die Staaten an.

Heidi Montags Busenhorror

Heidi Montag hat Angst, dass ihr Busen hart wird.

Die 23-jährige Fernseh-Blondine muss ihre künstlichen Brüste, die sie sich einst auf eine Körbchengröße G vergrößern ließ, regelmäßig massieren, damit sie weich bleiben, und fordert andere Frauen mit Brustimplantaten dazu auf, es ihr gleichzutun.

Auf Twitter ?zwitschert? das US-amerikanische Busenwunder: ?Verabreiche meinem weichen Brustgewebe gerade eine Massage. Ladys, wir müssen unsere Implantate weich halten.?

Von all den zahlreichen Schönheitsoperationen, denen Montag sich unterzog, sei derweil ihre Ohrenkorrektur die schmerzhafteste gewesen, wie sie enthüllt.

?Warnung: An alle, die darüber nachdenken, sich die Ohren anlegen zu lassen. Ich habe gelernt, dass es die schmerzhafteste OP ist, der man sich unterziehen kann?, verrät das US-Starlet, das einst innerhalb eines Tages zehn Schönheitseingriffe verrichten ließ.

Obwohl sie sich wünscht, eine Reihe ihrer OPs rückgängig zu machen, fürchtet Montag, dass niemand außer ihr Stammchirurg Dr. Frank Ryan dazu imstande ist. Dieser starb allerdings im August in einem Autounfall.

?Ich fühle mich in meinem eigenen Körper gefangen. Das kann nicht repariert werden?, beklagt sich die Reality-TV-Darstellerin, die durch die Sendung ?The Hills? bekannt wurde, und fährt fort: ?Dr. Ryan kannte die Arbeit, die er getan hat, er wusste alles.?

Während sie ihre operierte Nase aus Angst, sie falle ein, durch Klebeband sichert, fühlt Montag sich außerdem von ihrem großen Busen ?erdrückt? ? weshalb sie ihren Vorbau nun unbedingt verkleinern lassen will.

Dazu gestand sie vor kurzem: ?Meine Brüste erdrücken mich. Mein Körper gewöhnt sich noch an sie und ich habe große Ängste was das angeht. Ich habe Schmerzmittel genommen, aber die helfen nicht, deshalb habe ich aufgehört. Es tut so oder so weh.?

Vor allem der Verzicht auf ihr tägliches Work-out belaste sie. ?Ich bin besessen von Fitness, aber es ist unmöglich, mit diesem Busen Sport zu treiben. Es bricht mir das Herz. Ich kann kein normales Leben führen?, gab sie preis und berichtete weiter, sich auf Körbchengröße D verkleinern lassen zu wollen.

Nicollette Sheridan darf klagen

Nicolette Sheridan darf gegen Marc Cherry und ABC Network klagen, die sie aus der Serie ‘Desperate Housewives’ geschrieben hatten.

Der Schauspielerin wurde gestern, 7. September, von Richterin Elizabeth Allen White in Los Angeles bestätigt, dass ihrer Klage gegen die Produzenten der Erfolgsserie ‘Desperate Housewives’ stattgegeben werde.

Im April beschuldigte die ‘Edie Britt’-Darstellerin Marc Cherry und ABC der mutmaßlichen Körperverletzung und Misshandlungen, Diskriminierung wegen ihres Geschlechts und Alters sowie der ungerechten Auflösung des Vertrags, nachdem sie im September 2008 aus der Serie ‘Desperate Housewives’ herausgeschrieben worden war. Die Anwälte ABCs sprachen sich gegen den Aspekt der Diskriminierung aus und gaben an, die unbestätigte Behauptung beinhalte drei verschiedene Anschuldigungen.

“Obwohl es sehr lästig, unbequem und unüberlegt ist, den Fall nicht in drei verschiedene Abschnitte zu unterteilen heißt das nicht, dass man nicht versteht, um was es geht”, erklärte die Richterin.

Adam Levin, Anwalt des Networks, erklärte dem Gericht, beide Seiten hätten einer Schlichtung nicht zugestimmt und die Auseinandersetzung wird nun vor Gericht ausgetragen.

In ihrem Gesuch und der Klage über 20 Millionen Dollar, beschuldigt die Aktrice Cherry, sie ins Gesicht geschlagen und anschließend gefeuert zu haben, nachdem sie sich darüber bei ABC beschwert hatte.

Im April war die Klage eingereicht worden und einen Monat später machte Sheridan die Korrektur, der Produzent habe ihr nur einen “leichten Klaps” ins Gesicht gegeben. In der neuen Klageschrift heißt es demnach: “Im Dezember 2008 wurde Sheridan darüber informiert, dass ABC ihrer Beschwerde nachgegangen war und zu dem Schluss kam, dass sie nicht falsch behandelt wurde. Der Vizepräsident der ABC Studios, Howard Davine, behauptet, dass ‘Marc Cherry ihr nur einen leichten Klaps auf die Seite gab, um eine Szene zu demonstrieren, die sie probten.’”

Damit entschied sich ABC dazu, keine weiteren Schritte einzuleiten und informierte Sheridan darüber, dass die Staffel noch beendet würde, um die Professionalität zu wahren und da dies der normale Ablauf bei ‘Desperate Housewives’ sei.

“Im Februar 2009 wurde die Blondine schließlich darüber informiert, dass sie aus der Show geschrieben wurde und ihre Rolle der Edie Britt in der Sendung sterben sollte”, heißt es weiter.

Zu diesem Zeitpunkt soll sie Anweisung erhalten haben, die Geschichte nicht an die Presse weiterzugeben.

Lady Gagas Monster-Foto-Buch

Lady Gagas Leben hinter der Bühne soll in einem fotografischen Buch zu Papier gebracht werden.

Die ‘Alejandro’-Sängerin hat sich mit dem Skandal-Fotografen Terry Richardson zusammengetan, um ihr Leben hinter der Bühne zu dokumentieren, das sie während ihrer 181 Termine umfassenden ‘Monster Ball’-Tour führt. Trotz des selbstgewählten Projekts gibt die Exzentrikerin zu, dass es ihr manchmal ein bisschen zu viel geworden sei, immer jemanden um sich herum zu haben. Der japanischen Männerausgabe der ‘Vogue’ erklärt sie: “Er wollte ein Buch über ‘Monster Ball’. Er wollte mich backstage fotografieren, nicht auf der Bühne, um zu schauen, wie ich nach der Show bin. Er war mit mir im Tourbus, folgt mir überall hin. Er fotografiert mich, wenn ich die Kostüme wechsle – diese kurzen Zeiträume während der Show. Und manchmal muss ich während der Show aufs Klo und dann brülle ich immer: ‘Terry, raus mit dir!’”

Die Reaktion des Künstlers sei dann nur: “‘Es ist so schön, du bist so ein Punk!’ Wenn meine Fans wüssten, dass ich backstage in ein Bierglas pinkel”, orakelt sie.

Inzwischen hat die Sängerin unter den Tierrechtlern für Aufruhr gesorgt, da sie auf dem Cover des Hefts nur mit rohem Fleisch bedeckt ist. Ingrid Newkirk, Vorsitzende der Tierschutzorganisation PETA klagt an: “Lady Gagas Job ist es, seltsame Dinge zu machen, und das hier qualifiziert sie sicher als seltsam, denn Fleisch ist etwas, von dem man eigentlich ablehnen sollte, es in oder an den Körper zu stecken. Egal, wie schön es auch präsentiert ist: Fleisch von einem gequälten Tier ist Fleisch von einem gequälten Tier. Fleisch repräsentiert blutige Gewalt und Leid, wenn das also der Look ist, den sie haben wollten, dann haben sie es auch verdient!”

Selena Gomez: Keine Anung von Liebe

Selena Gomez muss noch lernen, zu lieben.

Die 18-jährige Hollywood-Schönheit und Ex von Nick Jonas glaubt, zu jung zu sein, um Beziehungen und Gefühle zu verstehen.

Sie gesteht: “Ich bin 18, aber ich fühle mich immer noch wie 15. In meinem Innern bin ich immer noch sehr jung und ich würde am liebsten auf meinem Bett auf und ab hüpfen, singen und abrocken. In diesem Alter weiß man eigentlich nie so genau, ob man verliebt ist. Ich weiß nicht, was Liebe ist.”

Die Schauspielerin aus ‘Die Zauberer vom Waverly Place’ weiß jedoch, wie ihr perfekter Freund sein soll. Sie beschreibt: “Mir würde jemand gefallen, der nicht cool ist, sondern mit dem es Spaß macht, Zeit zu verbringen; jemand, der Familie liebt und an gute Moral glaubt.”

Abgesehen davon, den perfekten Mann zu finden, plant Gomez, die mexikanische, englische und italienische Wurzeln hat, Spanisch zu lernen. Im Gespräch mit dem ‘Latina’-Magazin sagt sie: “Ich muss wirklich meine Sprachen lernen. Ich übe, aber ich kann vieles besser verstehen als selbst zu sprechen.”

Weiter enthüllt sie, dass sie nur Projekte durchführen will, die sie absolut begeistern. Sie erklärt: “Ich werde nicht einfach meinen Namen auf irgendetwas drauf klatschen. Ich will für alles, was ich tue, eine wahre Leidenschaft entwickeln, es geht also ums richtige Timing.”

Dorkas Kiefers Liebe entfachte bei Glühwein

Dorkas Kiefer hat sich am Glühweinstand verliebt.

Die 38-jährige Schauspielerin, die in den frühen 90ern auch als Sängerin die deutsche Musikszene beglückte, hat zum ersten Mal von ihrer neuen Liebe geplaudert. Zwischen Telekom-Party und ‘Katy Perry’-Konzert habe das Multitalent die Beziehung zu Sascha Gauck, einem in Paris lebenden Eventmanager, Catering-Chef und VIP-Concierge, zugegeben, berichtet die ‘BZ’.

Kiefer gibt zu: “Ja, er ist mein neuer Freund. Sascha betreut die Veranstaltung, ich helfe ihm dabei.”

Kennengelernt habe sie Hauck auf einem Weihnachtsmarkt im Rheinland, so Kiefer. Sie erklärt: “Ich habe Sascha am Glühweinstand kennengelernt.”

Sie gesteht, die Distanz sei vor allem zu Beginn der Fernbeziehung ein Problem gewesen, doch ein gemeinsamer Sommerurlaub – Surfen im Baskenland – habe alles wieder in die richtige Perspektive gerückt.

Die Zukunft sieht Kiefer anscheinend eher gelassen: “Ich mache mir keinen Druck. Aber ein Kind wäre schön.”

Weiter erklärt sie, warum sie in Berlin keinen Mann gefunden habe: “Hier hat mich einfach kein Mann angesprochen. Also keiner, den ich ansprechend fand. Halbe Sachen mache ich nicht.”

Mareile Höppner will natürlich gebären

Mareile Höppner will ihr Kind natürlich zur Welt bringen.

Die schwangere ‘Brisant’-Moderatorin will ihren Nachwuchs, der im November erwartet wird, nicht per Kaiserschnitt willkommen heißen, sondern der Natur ihren freien Lauf lassen.

‘BUNTE.de’ verrät sie: “Ich möchte eine natürliche Geburt haben. Diese ganzen vermeintlichen Vorteile eines Kaiserschnitts verstehe ich nicht so ganz. Das ist einfach eine große Bauchoperation und die Narbe soll wahnsinnig wehtun.” Sie seit fester Überzeugung, dass die Geburt “auf natürlichem Wege passieren soll”.

Angst habe Höppner zwar vor dem großen Ereignis, trotzdem versuche sie, sich nicht mit dem Gedanken an die Geburt verrückt zu machen. “Es gibt wohl keine Frau, die keine Angst vor der Geburt hat. Ich schiebe das alles noch ganz weit weg, aber nicht umsonst schweigen sich alle Mütter bei diesem Kapitel immer aus. Ich versuche darüber einfach nicht zu viel nachzudenken”, so die 33-Jährige, die sich momentan in einem “Dauerglücklich-Zustand” befindet.

Sobald das Baby auf der Welt ist, will die Fernsehschönheit schon nach drei Monaten wieder arbeiten, während ihr Mann Arne die Elternzeit übernimmt, da er sich problemlos 11 Monate Pause nehmen könne, verrät Höppner. “Ich bewundere meinen Mann, dass er das macht! Es zeugt von Charakterstärke und Selbstbewusstsein, aber es sorgt auf jeden Fall für Reaktionen”, gibt sie preis und glaubt, dass diese fehlende Akzeptanz der Grund dafür sei, “dass so wenige Akademiker-Frauen keine Kinder bekommen”. Sie hakt nach: “Wie soll eine Frau in einem guten Beruf Kind und Karriere vereinbaren? Und wenn man sich dann für diese Art entscheidet, wird man gleich als Rabenmutter abgestempelt, und den Mann kann eh keiner verstehen. Ein Kind ist ein wahnsinniger Einschnitt im Leben, und das kann man – wenn beide berufstätig sind – nur zu zweit schaffen.”

Außerdem, so Höppner, könne der Vater des Kindes so eine Beziehung zum Kind aufbauen, die die Mutter schon durch die Schwangerschaft und das Stillen entwickelt habe – wie das schon einst bei ihrem eigenen Vater der Fall war. Sie beteuert: “Und ich kann nur bestätigen: Das prägt die Vater-Kind-Beziehung für das ganze Leben!”

Angelina Jolie kauft Haus in Italien

Angelina Jolie und Brad Pitt haben sich für 40 Millionen Dollar ein Haus in Italien gekauft.

Das Anwesen, das bereits das dritte gemeinsame Haus des Paares ist, befindet sich in den Bergen von Valpolicella und hat 15 Schlafzimmer, sieben Badezimmer, ein Theater und zwei Swimmingpools.

Die neuste Errungenschaft soll auf Jolies neugefundene Liebe für Italien, die sie bei den Dreharbeiten zu ‘The Tourist’ – für den sie mit Johnny Depp vor der Kamera stand – entdeckte, zurückzuführen sein.

Der Hauptsitz des Paares und der sechs Kinder – Maddox, Pax, Zahara, Shiloh und den Zwillingen Knox und Vivienne – wird trotz allem ihre Bleibe in Los Angeles bleiben, heißt es.

Inzwischen hat die ‘Salt’-Darstellerin die Opfer der Überflutungen in Pakistan besucht und um Aufmerksamkeit für die Katastrophe, bei der 1500 Menschen getötet wurden und die weitere 20 Millionen betrifft, gebeten.

Nachdem sie einige Überlebende getroffen hatte, erklärte die Aktrice: “Ich bin sehr bewegt und hoffe, dass ich etwas tun kann, damit die Menschen auf die Situation aufmerksam werden. Das hier ist nicht nur eine humanitäre Krise, es ist eine ökonomische und soziale Katastrophe.”

Über ihre Beobachtungen vor Ort berichtet sie: “Da haben Menschen durch die Flut ihr Zuhause verloren und das Wasser ging bis zur Decke. Es ist nicht einfach nur ein zusammengefallenes Zelt, das hier sind ihre Häuser, sie sind kaputt, nur noch Matsch. Das ist alles, was sie haben. Viele von ihnen haben ihre Kinder verloren, das kann man nicht mehr reparieren”, beklagt der mitfühlende Star.

Happy Birthday, Mario Adorf

Mario Adorf feiert heute seinen 80. Geburtstag.

Der Schauspieler startete seine beispiellose Karriere 1954 mit einer Rolle in dem Kriegsfilm ’08/15′ und avancierte danach in über 200 Rollen über die Jahre zum Star – dabei war er zu der Premiere seines ersten Kinofilms nicht einmal eingeladen, erzählt er der ‘B.Z’. “Mein Name lief zwar im Vorspann mit, aber zur Premiere im Münchner Stachus-Filmpalast wurde ich nicht eingeladen.”

Für eine Mark zehn habe er sich eine Karte für die erste Reihe gekauft und sich sehr verzerrt gesehen, erinnert sich der Charakterdarsteller mit italienischen Wurzeln, der angibt, nie geraucht zu haben und auch nur wenig zu trinken.

“Ich bin wohl vernünftiger”, antwortet er auf die Frage, weshalb von seinen ehemaligen Konkurrenten nur er im Filmgeschäft überlebte. “Aber ich verdanke es wohl meinem väterlichen italienischem Erbteil. Die Süditaliener suchen nicht den Rausch.”

Auch wenn der Schauspieler, der seit nunmehr 60 Jahren Filme dreht, schon fast so etwas wie eine Institution des Showbusiness’ ist, hat er doch auch Interesse daran, mit jungen Regisseuren zu arbeiten. “Ich habe mich ja schon öfter in der Situation befunden, dass ich auf junge Regisseure zuging. Das war auch beim ersten jungen deutschen Film so, bei Schlöndorff, Fassbinder und so weiter, da gehörte ich eigentlich schon zu den ‘alten’ Stars.”

Trotz seiner Begeisterung für die ‘jungen Wilden’ war dem Altmeister eine Rolle in dem Streifen ‘Querelle’ unter der Regie Fassbinders dann doch zu schwul, wie er gesteht.

“Dass der Polizist namens Mario schwul war, hätte mich nicht unbedingt gestört. Aber, dass es in ganz physischen Aktivitäten sichtbar geworden wäre – dagegen habe ich mich dann doch gesträubt”, erinnert sich Adorf im ‘Playboy’-Interview an die Rolle, die schließlich von Burkhard Driest gespielt wurde.

Suri verzaubert Katie Holmes

Katie Holmes ist begeistert darüber, ihre Tochter zur Arbeit mitnehmen zu können.

Die 31-jährige Schauspielerin, die zusammen mit Tom Cruise die kleine Suri hat, liebt es, Zeit mit der Kleinen zu verbringen und gesteht, dass Suri ihr dabei hilft, auch an schlechten Tagen ihre gute Laune zu behalten.

Sie erklärt: “Ich habe wirklich eine wundervolle Zeit und ich liebe es, Mutter zu sein. Suri kommt mit mir ans Set. Sie ist so wunderbar und es macht so viel Spaß, ihr zu zeigen, wie ich einen Film drehe. Sie hat einfach so viel zu geben. Sie ist einfach so ein Sonnenschein, dass man sich automatisch besser fühlt. Wenn ich hier arbeite, denke ich immer: ‘Wow, das ist so bezaubernd, dass ich das alles mit dir teilen kann und, dass du mir so viel zurückgibst.’”

Die letzten Wochen hat Holmes damit verbracht, die späte Jacqueline Kennedy-Oasis für die Mini-Serie ‘The Kennedys’ zu verkörpern, in der sie an der Seite von Greg Kinnear spielt. Die dunkelhaarige Schönheit genoss die Arbeit an der Serie, die im nächsten Jahr auf ‘History Channel’ ausgestrahlt werden soll, weil sie dadurch die Möglichkeit hatte, diese “erstaunliche” Frau zu spielen.

Der amerikanischen Fernsehshow ‘Access Hollywood’ berichtet sie: “Sie war eine fantastische Mutter und eine sehr starke Frau. Sie hat oft das Richtige getan.”

Holmes war ebenfalls davon angetan, wie Filmproduzenten den Schauspielern erlaubt hatten, ihr Familienleben mit den Dreharbeiten zu verknüpfen. Sie erklärt: “Wir hatten ziemlich viel Spaß mit den ganzen Kindern am Set. Jeder bringt seine Kinder mit und wir verabreden uns zum Spielen und dem Bemalen von Tonwaren. Da gibt es immer eine Million Dinge gleichzeitig zu tun und man tut es einfach.”