Mareile Höppner will natürlich gebären

Mareile Höppner will ihr Kind natürlich zur Welt bringen.
Die schwangere ‘Brisant’-Moderatorin will ihren Nachwuchs, der im November erwartet wird, nicht per Kaiserschnitt willkommen heißen, sondern der Natur ihren freien Lauf lassen.
‘BUNTE.de’ verrät sie: “Ich möchte eine natürliche Geburt haben. Diese ganzen vermeintlichen Vorteile eines Kaiserschnitts verstehe ich nicht so ganz. Das ist einfach eine große Bauchoperation und die Narbe soll wahnsinnig wehtun.” Sie seit fester Überzeugung, dass die Geburt “auf natürlichem Wege passieren soll”.
Angst habe Höppner zwar vor dem großen Ereignis, trotzdem versuche sie, sich nicht mit dem Gedanken an die Geburt verrückt zu machen. “Es gibt wohl keine Frau, die keine Angst vor der Geburt hat. Ich schiebe das alles noch ganz weit weg, aber nicht umsonst schweigen sich alle Mütter bei diesem Kapitel immer aus. Ich versuche darüber einfach nicht zu viel nachzudenken”, so die 33-Jährige, die sich momentan in einem “Dauerglücklich-Zustand” befindet.
Sobald das Baby auf der Welt ist, will die Fernsehschönheit schon nach drei Monaten wieder arbeiten, während ihr Mann Arne die Elternzeit übernimmt, da er sich problemlos 11 Monate Pause nehmen könne, verrät Höppner. “Ich bewundere meinen Mann, dass er das macht! Es zeugt von Charakterstärke und Selbstbewusstsein, aber es sorgt auf jeden Fall für Reaktionen”, gibt sie preis und glaubt, dass diese fehlende Akzeptanz der Grund dafür sei, “dass so wenige Akademiker-Frauen keine Kinder bekommen”. Sie hakt nach: “Wie soll eine Frau in einem guten Beruf Kind und Karriere vereinbaren? Und wenn man sich dann für diese Art entscheidet, wird man gleich als Rabenmutter abgestempelt, und den Mann kann eh keiner verstehen. Ein Kind ist ein wahnsinniger Einschnitt im Leben, und das kann man – wenn beide berufstätig sind – nur zu zweit schaffen.”
Außerdem, so Höppner, könne der Vater des Kindes so eine Beziehung zum Kind aufbauen, die die Mutter schon durch die Schwangerschaft und das Stillen entwickelt habe – wie das schon einst bei ihrem eigenen Vater der Fall war. Sie beteuert: “Und ich kann nur bestätigen: Das prägt die Vater-Kind-Beziehung für das ganze Leben!”
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